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ra e vs FAQ - Häufig gestellte Fragen
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Jurasoft Blog-Eintrag zur ra e vs Version 11334.01.
Vollstrukturierte Deckungsanfragen über den VS-Dialog nur noch für bestimmte Versicherungen
Bislang konnten alle ra e vs Versicherungen sowohl über eine vollstrukturierte Deckungsanfrage per VS-Dialog als auch über eine teilstrukturierte Deckungsanfrage per E-Brief erreicht werden (siehe auch
Was ist der Unterschied zwischen "vollstrukturierter" und "teilstrukturierter" Deckungsanfrage).
Während bei allen Versicherungen, die über den Versicherungsdienstleister drebis erreicht werden, bei einer vollstrukturierten Deckungsanfrage auch eine direkte elektronische Kommunikation mit der Versicherungs-EDV stattfindet und die Versicherungen auch elektronisch antworten, ist dies bei den Versicherungen über den Versicherungsdienstleister e.Consult nur bei der ADAC für Partneranwälte über das AmaDe-Verfahren, der HUK-COBURG, der ARAG und der R+V der Fall. Bei allen anderen Versicherungen wurde aus den Fragen im VS-Dialog dagegen ein strukturiertes Deckblatt erstellt und dieses anschließend an die Versicherung übersendet, zudem erfolgte die Antwort nicht elektronisch, sondern postalisch, per Telefax oder per E-Mail.
Um die Vorteile der vollstrukturierten Deckungsanfrage per VS-Dialog besser hervorzuheben und insofern eine deutlichere Trennschärfe zu erreichen, sind deshalb ab sofort nur noch diejenigen Versicherungen per VS-Dialog erreichbar, die auch eine vollelektronische Anbindung und elektronische Antwort bieten.
Wird dagegen bei den anderen Versicherungen versucht, eine vollstrukturierte Deckungsanfrage per VS-Dialog durchzuführen, kommt ein entsprechender Hinweis ("Diese Versicherung unterstützt keine vollstrukturierte Deckungsanfrage über den VS-Dialog. Bitte verwenden Sie statt dessen für diese Versicherung eine teilstrukturierte Deckungsanfrage über den E-Brief").
Neu konzipierte ra e vs Nachrichtenabrufkomponente
Versand an den ADAC mit dem AmaDe Verfahren: Überprüfung der Versicherungsschein-Nr.
Wie kann ich das AmaDe Verfahren des ADAC nutzen), wird im E-Brief ab sofort automatisch die verwendete Versicherungsschein-Nr. auf inhaltliche Richtigkeit geprüft (ob diese Nummer auch tatsächlich existiert). Ist die Versicherungsschein-Nr. nicht korrekt, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt ("Die ADAC-Mitgliedsnummer (Versicherungsscheinnummer) ist nicht korrekt").
Fehlerbehebung: Bei HUK24 wird nun auch die Voreinstellung im Jurasoft Kundenkonto geprüft
Bei Versicherungen, die über beide Versicherungsdienstleister erreichbar sind und die bei beiden Versicherungsdienstleistern identische Leistungen anbieten, kann der Kunde im Jurasoft Kundenkonto einstellen, welcher Versicherungsdienstleister verwendet werden soll.
Dies ist u.a. bei der HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherungs-AG der Fall. Für die HUK24 AG, bei der automatisch der Versand über die HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherungs-AG erfolgt, wurden diese Einstellungen bislang nicht berücksichtigt. Dies wurde korrigiert.
Anpassung der ra e vs Nachrichtenabrufkomponente
Auf dem ra e vs Nachrichtenserver musste eine Umstellung vorgenommen werden.
Damit weiterhin Nachrichten der Versicherungen empfangen werden können, wurde die ra e vs Nachrichtenabrufkomponente entsprechend angepasst.
Schaden-Nr. Eingabefeld in der ra e vs Anwendung entfernt

Bei der vollstrukturierten Deckungsanfrage über die ra e vs Anwendung gab es bislang im linken Fensterbereich unterhalb des Eingabefeldes für die Versicherungsschein-Nr. auch ein Eingabefeld für die Schaden-Nr.
Da bei einer Erst-Deckungsanfrage in der Regel noch keine Schaden-Nr. vorhanden ist und es sich auch nicht um ein Pflichtfeld handelt, wurde das Eingabefeld entfernt.
Im E-Brief ist das Eingabefeld für die Schaden-Nr. dagegen wie bisher unverändert enthalten.
Fehlerbehebung: Falsche Hinweismeldungen bzgl. zulässiger Länge von Versicherungsschein-Nr. und Schaden-Nr.
Die ra e vs Schnittstelle prüft automatisch, ob die Versicherungsschein-Nr. und/oder Schaden-Nr. der maximal zulässigen Läge entspricht. Falls erforderlich, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt, in dem angezeigt wird, welche zulässige Länge die Versicherungsschein-Nr. und/oder Schaden-Nr. haben darf. In bestimmten Fällen konnte es dazu kommen, dass falsche zulässige Längen angezeigt wurden. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Versand eines E-Briefes an den ADAC mit dem AmaDe Verfahren zu einer nicht vorhandenen Akte
Wenn bei Versand eines E-Briefes an den ADAC unter Nutzung des AmaDe Verfahrens die Akte bei e.Consult auf deren Server noch nicht vorhanden war, wurde der E-Brief zwar versandt, aber nicht über das AmaDe Verfahren. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Übertragung der Rolle des Mandanten beim E-Brief
Wenn man eine Deckungsanfrage per E-Brief an eine ra e vs Versicherung versendet (also im E-Brief auf den Button "Deckungsanfrage" klickt), sind zusätzliche Eingabefelder wie "Rolle des Mandanten" aktiv und können ausgewählt werden. Andernfalls sind diese Felder ausgegraut. Auch wenn die Felder ausgegraut waren, wurde trotzdem "Rolle des Mandanten = Versicherungsnehmer" übermittelt. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Nicht erfolgreich abgerufene Nachrichten wurden u.U. als gelesen markiert
Von dem Versicherungsdienstleister e.Consult abgerufene Nachrichten werden anschließend auf dem Server als gelesen markiert, damit diese nicht erneut abgerufen werden. Konnte eine Nachricht infolge eines Problems (beispielsweise Unterbrechung der Internetverbindung oder kurzfristige Nichtverfügbarkeit des Servers) nicht erfolgreich abgerufen werden, wurde die Nachricht möglicherweise trotzdem als gelesen markiert. Dies wurde behoben, so dass Nachrichten nur noch als gelesen markiert werden, wenn der Nachrichtenabruf erfolgreich gewesen ist.
E-Postfach: Automatische Betreff Angaben für Übermittlungsbestätigungen und für Nachrichten der Versicherungen

Je nachdem, ob es sich bei den abgerufenen ra e vs Nachrichten im E-Postfach um eine Übermittlungsbestätigung oder um eine Antwort der Versicherung handelt, wird nun automatisch der dazu passende Betreff angezeigt:
- ra e vs - Übermittlungsbestätigung
- ra e vs - Nachricht(en) der Versicherung
Fehlerbehebung: Auslandskennzeichen in der Mandantenadresse
Wenn der Mandant seinen Wohnsitz im Ausland hat und entsprechend in der Mandantenadresse ein Auslandskennzeichen vorhanden war, wurde dies bislang nicht berücksichtigt (es wurde statt dessen immer Deutschland übertragen). Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Versand eines E-Briefes an den ADAC zu einer nicht vorhandenen Akte
Wenn bei Versand eines E-Briefes an den ADAC die Akte bei e.Consult auf deren Server noch nicht vorhanden war, konnte der E-Brief nicht versendet werden. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Versand eines E-Briefes ohne Schadennummer
Wenn man bei Versand eines E-Briefes an eine ra e vs Versicherung keine Schadennummer eingegeben hat, blieb der E-Brief im Postausgang des A-Postfachs hängen und wurde nicht versendet. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Versand eines E-Briefes mit Mandantenadresse ohne Vorname
Wenn man bei Versand eines E-Briefes an eine ra e vs Versicherung eine Mandantenadresse ohne Vorname hatte (wie es beispielsweise bei Firmen der Fall ist, bei denen der Firmenname im Feld "Nachname" steht und das Feld "Vorname" leer ist), konnte der E-Brief nicht versendet werden. Dies wurde behoben. Nun wird in solchen Fällen automatisch als "Vorname" der Wert "Firma" eingetragen.
Fehlerbehebung: Registrierungsfenster bei erstmaliger Nutzung von ra e vs über den E-Brief
Wenn man das erste Mal einen E-Brief an eine ra e vs Versicherung versendet, findet eine automatische Registrierung bei den Versicherungsdienstleistern statt. Hierzu wird ein Registrierungsfenster angezeigt und mit den Kundendaten der Kanzlei vorausgefüllt, so wie diese bei ra-micro als Kunde gespeichert ist. Hierbei wurden Telefonnummer und Telefaxnummer vertauscht. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Lokale Speicherung der Zugangsdaten
Die ra e vs Abrufkomponente prüft bei jeder Kanzlei (die über Jurasoft Zugangsdaten in der ra-micro Benutzerverwaltung verfügt) automatisch alle 5 Minuten, ob neue Nachrichten der Versicherungen vorliegen und ruft diese dann in das E-Postfach ab. Um den ra e vs Server durch diese Anfragen nicht zu überlasten, wird einmal am Tag geprüft, ob die Kanzlei überhaupt bei ra e vs registriert ist (ra e vs nutzt) und auf dem ra e vs Server über Zugangsdaten zu den Versicherungsdienstleistern verfügt. Falls ja, werden die auf dem ra e vs Server gspeicherten Zugangsdaten bei den Versicherungsdienstleistern in dem ra-micro Kanzleinetzwerk lokal verschlüsselt gespeichert, und nur noch dann automatisch alle 5 Minuten auf neue Nachrichten geprüft, wenn solche Zugangsdaten lokal vorliegen. Neben dieser einmal täglich stattfindenden lokalen Speicherung findet diese lokale Speicherung auch jedes Mal dann statt, sobald etwas an eine ra e vs Versicherung versendet wird.
Bei dieser einmal täglich erfolgenden Prüfung wurden aber fälschlicherweise nur die Zugangsdaten des Versicherungsdienstleisters drebis lokal gespeichert, nicht die Zugangsdaten des Versicherungsdienstleisters e.Consult. Dies wurde behoben.
Neue Versicherungen: 20 weitere Versicherungen erreichbar
Ab sofort sind 20 weitere Versicherungen (15 direkt und 5 indirekt) über die ra e vs Schnittstelle erreichbar.
- Allrecht Rechtsschutzversicherung AG (*)
- ALTE LEIPZIGER Versicherung AG (*)
- Badische Rechtsschutz Versicherung AG
- Bayerische Beamten Versicherung AG
- Bayerische Hausbesitzer-Versicherungs-Gesellschaft a.G.
- Bruderhilfe Sachversicherung AG
- Concordia Rechtsschutz Versicherungs-AG
- Continentale Sachversicherung AG
- Debeka Allgemeine Versicherung AG
- Generali Versicherung AG (*)
- HUK24 AG (*)
- Itzehoer Versicherungsverein a.G.
- Janitos Versicherung AG
- Jurpartner Rechtsschutz-Versicherung AG (*)
- Landesschadenhilfe Versicherung VaG
- Landschaftliche Brandkasse Hannover
- Mecklenburgische Versicherungsgesellschaft a.G.
- Provinzial Nord Brandkasse AG
- RECHTSSCHUTZ UNION Schaden GmbH
- Zurich Versicherung AG
(*) Indirekt erreichbar: Versand erfolgt an eine andere Versicherung, typischerweise an Rechtsschutz Tochtergesellschaft innerhalb der Konzerngruppe.
Damit sind aktuell insgesamt 34 Versicherungen direkt und 10 Versicherungen indirekt erreichbar (siehe
Liste der unterstützten Versicherungen).
Da somit über die in ra-micro 7 kostenlos enthaltene ra e vs Schnittstelle zwischenzeitlich alle relevanten Rechtsschutzversicherungen erreichbar sind, ist in ra-micro 7 die bisherige Schnittstelle zu dem „Rechtsschutzmanager“ (RSM) Dienst der e.Consult AG nicht mehr erforderlich und wurde wie angekündigt abgeschaltet (siehe auch
In ra-micro 7 gab es bislang eine Schnittstelle zu dem "Rechtsschutzmanager", warum wurde diese abgeschaltet?)
E-Brief: Zusätzliches Feld "Schaden-Nr."

Im E-Brief gibt es nun neben dem bisherigen Feld "Versicherungsschein-Nr." auch das weitere Feld "Schaden-Nr.".
Während die "Versicherungsschein-Nr." generell ein Pflichtfeld ist, ist die "Schaden-Nr." nur bei bestimmten Versicherungen ein Pflichtfeld. Es kann auch sein, dass die Schaden-Nr. nur beim Versand einer Gebührenrechnung ein Pflichtfeld ist, nicht aber beim Versand eines normalen E-Briefes als Folgekorrespondenz. Der E-Brief prüft automatisch, ob es sich bei der Schaden-Nr. je nach Versicherung und je nach Versandart um ein Pflichtfeld handelt und zeigt bei einer fehlenden Schaden-Nr. dann falls erforderlich einen entsprechenden Hinweis an.
Bei Klick auf "Deckungsanfrage" ist die Schaden-Nr. dagegen generell kein Pflichtfeld (da bei einer Erstdeckungsanfrage in der Regel noch keine Schaden-Nr. vorliegt), auch wenn es ansonsten bei der jeweiligen Versicherung ein Pflichtfeld wäre.
Die Schaden-Nr. wird automatisch aus der Betreffzeile 2 der zum Mandanten gespeicherten Rechtsschutzversicherung ausgelesen (siehe auch
Was muss beachtet werden, damit ra e vs die Schadennummer aus der Akte übernimmt? und
Beim ADAC darf die Schadennummer nur 3-stellig sein, ich habe aber eine längere Schadennummer vorliegen).
Automatische Prüfung des zulässigen Formates von Versicherungsschein-Nr. und/oder Schaden-Nr.

Bei manchen Versicherungen müssen die Versicherungsschein-Nr. und/oder die Schaden-Nr. in einem exakt bestimmten Format vorliegen (beispielsweise derzeit bei den Versicherungen ADAC, D.A.S., DEURAG und DEVK).
Die ra e vs Schnittstelle prüft nun automatisch in solchen Fällen, ob die Versicherungsschein-Nr. und/oder Schaden-Nr. dem von der Versicherung geforderten Format entspricht. Falls erforderlich, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt, in dem exakt beschrieben wird, welches Format die Versicherungsschein-Nr. und/oder Schaden-Nr. haben muss.
Siehe auch
Bei bestimmten Versicherungen müssen Versicherungsschein-Nr. und Schaden-Nr. bestimmte Formate aufweisen? und
Beim ADAC darf die Schadennummer nur 3-stellig sein, ich habe aber eine längere Schadennummer vorliegen.
E-Brief: Risikoart und Rolle des Mandanten kein generelles Pflichtfeld mehr

Wenn ein E-Brief an eine ra e vs Versicherung versendet wurde, musste bislang immer die Risikoart und die Rolle des Mandanten ausgewählt werden.
Nun sind "Risikoart" und "Rolle des Mandanten" nur noch bei Klick auf "Deckungsanfrage" Pflichtfelder, da es sich andernfalls um den Versand einer Folgekorrespondenz oder einer Gebührenrechnung handelt und die Risikoart und die Rolle des Mandanten in diesen Fällen bereits mit einer entsprechenden vorherigen Deckungsanfrage übermittelt wurden.
E-Brief: Rechnungsversand und Folgekorrespondenz an den ADAC über AmaDe-Verfahren

ADAC-Partneranwälte mit einer ADAC Partner-ID können nun über den E-Brief auch Rechnungen und Folgekorrespondenzen mit dem AmaDe Verfahren (Anwaltsanbindung mit automatischer Deckungsprüfung) an die ADAC Rechtsschutz-Versicherungs-AG versenden.
Hierfür wurden in den E-Brief die 2 zusätzlichen Felder "Verfahrensstand" und "Schaden-Nr." integriert.
Wenn bei Ihnen die Voraussetzungen zur Teilnahme am AmaDe Verfahren vorliegen (siehe
Wie kann ich das AmaDe Verfahren des ADAC nutzen?) bewirkt dies bei einem Versand von Rechnungen und Folgekorrespondenzen über den E-Brief automatisch die Nutzung des AmaDe-Verfahrens mit einer vollelektronischen Übermittlung und einer entsprechend schnelleren Bearbeitung durch den ADAC.
Wenn Sie als ADAC-Partneranwalt im Rahmen des Beratungsrechtsschutz die pauschale Erstattung der Beratungskosten geltend machen möchten, haben Sie nun grds. 2 Möglichkeiten:
- Möglichkeit 1: Wenn Sie eine vollstrukturierte Deckungsanfrage über die ra e vs Anwendung stellen, können Sie dort im VS-Dialog gleich die Option "Erstattung der Beratungskosten" anhaken. Daraufhin werden Ihnen vom ADAC automatisch die pauschalierten Beratungskosten erstattet. Eine anschließende Übersendung einer Rechnung ist nicht erforderlich.
- Möglichkeit 2: Wenn Sie im VS-Dialog die Option "Erstattung der Beratungskosten" nicht angehakt hatten, erstellen Sie zur Abrechnung im Gebührenprogramm eine Gebührenrechnung über die Beratungskosten und senden Sie die Rechnung per E-Brief an den ADAC (siehe auch
Wie versende ich eine Gebührenrechnung an die Versicherung?).
Neue Versicherung: HDI-Gerling Rechtsschutz Versicherung AG

Die "HDI-Gerling Rechtsschutz Versicherung AG" ist ab sofort ebenfalls über die ra e vs Schnittstelle erreichbar.
Damit sind aktuell insgesamt 19 Versicherungen direkt und 5 Versicherungen indirekt erreichbar (siehe
Liste der unterstützten Versicherungen).
Übertragung von strukturierten Rechnungsdaten an weitere Versicherungen

Bislang wurden bereits beim Versand von Gebührenrechnungen per E-Brief an Versicherungen, die über den Versicherungsdienstleister drebis adressiert sind, neben der Rechnung als PDF-Datei zusätzlich strukturierte (= maschinenlesbare) Rechnungsdaten mitübertragen. Damit verbunden ist ein
Leistungsversprechen, wonach der Ausgleich der Kostennoten im Regelfall innerhalb einer Woche erfolgt.
Nun werden auch an Versicherungen, die über den Versicherungsdienstleister e.Consult adressiert werden, beim Versand von Gebührenrechnungen per E-Brief zusätzliche strukturierte Rechnungsdaten mitübertragen. Ein Leistungsversprechen ist momentan damit nicht verbunden. Derzeit sind noch nicht alle über den Versicherungsdienstleister e.Consult adressierten Versicherungen in der Lage, diese Informationen zu verarbeiten. Ein erstes Pilotprojekt wird derzeit von der öRAG Rechtsschutz-Versicherungs-AG durchgeführt.
Fehlerbehebung: Bei Registrierungen mit Sonderzeichen in der Telefon-Nr. / Telefax-Nr. konnte es zu Fehlermeldungen kommen
Wenn bei der erstmaligen Nutzung von ra e vs und der damit verbundenen einmaligen Registrierung bei den Versicherungsdienstleistern in dem Registrierungsfenster bei der Telefon-Nr. oder der Telefax-Nr. Leerzeichen oder Sonderzeichen in der Nummer enthalten waren, konnte die Registrierung nicht durchgeführt werden und es kam zu einer Fehlermeldung.
Nunmehr werden event. vorhandene Leerzeichen automatisch herausgefiltert, so dass auch in diesen Fällen eine Registrierung problemlos erfolgt. Falls Sonderzeichen (wie "/" oder "-" oder versehentlich Buchstaben usw.) in der Nummer enthalten sein sollten, erfolgt ein entsprechender Hinweis an den Kunden, diese bitte zu entfernen, bevor eine Registrierung durchgeführt werden kann.
Erkennung von selbstangelegten Versicherungsadressen im E-Brief 2

Die in der ra e vs Anwendung bereits seit Version 10342.01 enthaltene Erkennungsautomatik, mit der selbstangelegte Versicherungs-Adressen automatisch erkannt werden, ist nun auch im E-Brief 2 aktiv.
Wenn zur Akte eine selbstangelegte Versicherungs-Adresse gespeichert ist, deren Namen einer ra e vs Versicherung ähnlich ist, wird der Benutzer in einem entsprechenden Hinweis gefragt, ob die von ra e vs automatisch erkannte Versicherung gemeint ist. Wird die Abfrage bestätigt, wird diese selbstangelegte Adresse bzw. Adress-Nummer zukünftig ohne weitere Nachfrage automatisch erkannt und über die ra e vs Schnittstelle versendet.
Anderenfalls werden dem Benutzer alle verfügbaren ra e vs Versicherungen in einer Liste angezeigt. Wird eine Versicherung ausgewählt, wird diese selbstangelegte Adresse bzw. Adress-Nummer durch ra e vs zukünftig ohne weitere Nachfrage automatisch erkannt.
Automatische Übersendung des E-Briefes als PDF-Datei

Bislang wurde beim Versand eines E-Briefes der im E-Brief enthaltene Text direkt als Freitext an die Versicherung übermittelt.
Nun wird der komplette E-Brief 2 als PDF-Datei beigefügt (gleichberechtigt neben den ggf. weiteren Dateianlagen) und somit originalgetreu (mit Briefkopf) wie ein Anschreiben an die Versicherung übermittelt.
Proxy-Server Unterstützung

Wenn ein Proxy-Server verwendet wird und unter "D Dienstprogramme" > "Grundeinstellungen" > "Allgemeine Grundeinstellungen" > Karteikarte "4 Proxyserver" die entsprechenden Einstellungen gespeichert sind, verwendet und unterstützt ra e vs nun automatisch den jeweiligen Proxy-Server.
Optimierung der Logik für den Nachrichtenabruf

ra-micro 7 prüft automatisch alle 5 Minuten die Versicherungsdienstleister auf neue Nachrichten (Übermittlungsbestätigungen und Antworten der Versicherungen).
Bislang hat die ra e vs Abrufkomponente hierzu alle 5 Minuten den ra e Server dahingehend geprüft, ob für die Kanzlei gültige ra e Zugangsdaten vorliegen und ob auf dem ra e Server Login-Daten für die Versicherungsdienstleister vorhanden sind. Falls ja, wurden die Versicherungsdienstleister auf neue Nachrichten geprüft und vorhandene Nachrichten abgerufen.
Dies führte - unabhängig davon, ob die Kanzlei ra e vs nutzt oder ob Nachrichten vorliegen - alle 5 Minuten zu Zugriffen auf den ra e Server und zu einer entsprechenden Server Belastung.
Die ra e vs Abrufkomponente wurde nun dahingehend optimiert, dass lokal bei dem Kunden gespeichert wird, ob auf dem ra e Server Login-Daten für die Versicherungsdienstleister vorhanden sind. Falls ja, erfolgt weiterhin alle 5 Minuten der Nachrichtenabruf bei den Versicherungsdienstleistern. Falls nein, erfolgt erst ab dann ein Nachrichtenabruf, wenn die Kanzlei das erste Mal ra e vs nutzt. Bei der Kanzlei wird einmal täglich zu Beginn und ansonsten bei jedem ra e vs Versandvorgang diese Logik überprüft und ggf. aktualisiert.
Fehlerbehebung: Bei Rechnungen per E-Brief 2 wurden strukturierte Rechnungsdaten nicht übermittelt
Wenn man Rechnungen aus dem Gebührenprogramm per E-Brief an die Versicherung sendet, werden neben der Rechnung als PDF-Datei zusätzlich die formellen Falldaten sowie die rechnungsspezifischen Daten in strukturierter (= maschinenlesbarer) Form mit übertragen.
Aufgrund einer Änderung im E-Brief 2 wurden die rechnungsspezifischen Daten nicht strukturiert mitübertragen (die Rechnung selbst sowie die formellen Falldaten wurden dagegen wie gewohnt an die Versicherung übertragen). Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Bei im E-Postfach eingestellter Weiterleitung an einen E-Postkorb konnte es zu falschen Aktenzuordnungen kommen
Wenn im E-Postfach unter "Vorschlag/Weiterleitung E-Postkorb" eine Weiterleitung eingestellt war, konnte es bei eingehenden Nachrichten (unabhängig von ra e vs) in das E-Postfach dazu kommen, dass die Nachrichten zu falschen Akten gespeichert wurden. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: Sendungen per E-Brief 2 an drebis Versicherungen wurden teilweise nicht an die Versicherung übermittelt
Sendungen, die mit dem neuen E-Brief 2 an drebis Versicherungen gesendet wurden, konnten in bestimmten Fällen (wenn der im E-Brief 2 verwendete Briefkopf der Kanzlei bestimmte Sonderzeichen enthalten hat) von drebis nicht an die Versicherung übermittelt werden. Da die Übermittlung von ra-micro 7 über die ra e vs Schnittstelle an drebis funktionierte, bekam der Anwender auch eine Übermittlungsbestätigung, so dass scheinbar von einem erfolgreichen Versand ausgegangen werden konnte. Die Sendung konnte aber aufgrund der jeweiligen Sonderzeichen von drebis nicht über das GDV-Netz an die Versicherung übermittelt werden.
Der Fehler wurde mit der o.g. ra-micro 7 Version behoben. Der E-Brief 2 versendet den kompletten E-Brief nun nicht mehr als Text, sondern als beigefügte PDF-Dateianlage.
Kunden, bei denen dieses Problem aufgetreten ist, wurden von dem ra-micro Support telefonisch darüber informiert und gebeten, ihre ra-micro Version zu aktualisieren und den Versand erneut durchzuführen.
Fehlerbehebung: Versand per E-Brief mit Dateianlagen an ARAG oder HUK-COBURG nicht möglich
Bei den Versicherungen, bei denen im "Jurasoft Kundenkonto" und dort unter "Optionale Einstellungen für Rechtsanwälte" im Bereich "Versicherungsdienstleister" der Versicherungsdienstleister eingestellt werden kann (z.Zt. ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG und HUK-COBURG-Rechtsschutz-Versicherung AG) war die Prüfung der unterstützten Dateitypen im E-Brief fehlerhaft.
Beim Versuch, einen E-Brief mit Dateianlagen an eine der beiden Versicherungen zu senden, kam eine Hinweismeldung, dass der Dateityp nicht unterstützt wird. Dies wurde behoben.
Fehlerbehebung: "Fehler beim Abruf der RSV Dokumente: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: www.ra-info.de".
Bei einigen Kunden (unabhängig davon, ob diese ra e vs nutzen oder nicht) trat während der Nutzung von ra-micro 7 die Fehlermeldung auf "Fehler beim Abruf der RSV Dokumente: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: www.ra-info.de". Dies wurde behoben.
Alternative Nutzung einer vorhandenen WebAkte bzw. eines drebis Accounts

Falls Sie bereits eine e.Consult WebAkte bzw. einen drebis Account besitzen, können Sie diese nun alternativ zur automatischen Registrierung nutzen.
Geben Sie hierzu einfach im "Jurasoft Kundenkonto" und dort unter "Optionale Einstellungen für Rechtsanwälte" im "drebis-Portal" bzw. "e.Consult WebAkte" Ihre vorhandenen drebis bzw. e.Consult WebAkte Zugangsdaten ein.
ra e vs wird dann für den Versand und Empfang diese alternativen Zugangsdaten verwenden. Falls auch eine automatische Registrierung vorhanden sein sollte, erfolgt der Empfang weiterhin zusätzlich auch für die automatische Registrierung.
A-Postfach: Automatische Kürzung bei zu langen Dateinamen

Die ra e vs Schnittstelle prüft vor dem E-Brief Versand automatisch, ob sich die Dateinamen der beigefügten Dateianlagen innerhalb der von den Versicherungen akzeptierten Zeichenlängen befinden.
Falls die Dateinamen der beigefügten Dateianlagen länger waren, als es die Versicherungen akzeptieren, erfolgte im E-Brief bislang nur ein entsprechender Hinweis und ein Versand war nicht möglich.
Mit der neuen Version werden nun auch bei zu langen Dateinamen die E-Briefe in den Postausgang des A-Postfachs gespeichert und (falls erforderlich) automatisch für den Versand gekürzt, so dass immer ein Versand erfolgt.
Auswahl des Versicherungsdienstleisters

Bei der Nutzung von ra e vs wird für den Versand je nach Versicherung automatisch immer ein Versicherungsdienstleister - entweder drebis oder e.Consult - verwendet.
Bei Versicherungen, die bei beiden Versicherungsdienstleistern mit identischen Leistungen erreichbar sind, kann nun im "Jurasoft Kundenkonto" und dort unter "Optionale Einstellungen für Rechtsanwälte" im Bereich "Versicherungsdienstleister" der Versicherungsdienstleister eingestellt werden, über den der Versand erfolgen soll.
Optimierte Erkennung von selbstangelegten Versicherungsadressen

Die ra e vs Schnittstelle ist jetzt in der Lage, automatisch in ra-micro 7 selbstangelegte Versicherungs-Adressen zu erkennen und diese in ra e vs zu verwenden (die bisher erforderliche Eingabe der BaFin-Nummer ist damit entbehrlich).
Wenn zur Akte eine selbstangelegte Versicherungs-Adresse gespeichert ist, deren Namen einer ra e vs Versicherung ähnlich ist, wird der Benutzer in einem entsprechenden Hinweis gefragt, ob die von ra e vs automatisch erkannte Versicherung gemeint ist. Wird die Abfrage bestätigt, wird diese selbstangelegte Adresse bzw. Adress-Nummer durch ra e vs zukünftig ohne weitere Nachfrage automatisch erkannt.
Anderenfalls werden dem Benutzer alle verfügbaren ra e vs Versicherungen in einer Liste angezeigt. Wird eine Versicherung ausgewählt, wird diese selbstangelegte Adresse bzw. Adress-Nummer durch ra e vs zukünftig ohne weitere Nachfrage automatisch erkannt.
E-Brief: Automatische Kürzung bei zu langen Zeichenlängen

Die ra e vs Schnittstelle prüft vor dem E-Brief Versand automatisch, ob sich die Zeichenlängen der automatisch in maschinenlesbarer Form übertragenen Pflichtfelder (wie Aktenkurzbezeichnung, Name und Vorname des Mandanten, Adresse des Mandanten) innerhalb der von den Versicherungen akzeptierten Bereichen befinden.
Falls in der ra-micro Akte bei diesen Pflichtfeldern mehr Zeichen zur Akte gespeichert sind, als die Versicherungen akzeptieren, erfolgte im E-Brief bislang nur ein entsprechender Hinweis und ein Versand war nicht möglich.
Mit der neuen Version werden nun (falls erforderlich) die Pflichtfelder automatisch gekürzt, so dass ein Versand möglich ist, ohne in der Akte entsprechende Änderungen vornehmen zu müssen.
Vollstrukturierte Deckungsanfrage bei der ADAC Rechtsschutz-Versicherungs-AG

Bislang war die vollstrukturierte Deckungsanfrage in der ra e vs Anwendung bei der ADAC Rechtsschutz-Versicherungs-AG nur für ADAC Partner-Kanzleien mit einer ADAC Partner-ID über das AmaDe Verfahren (Anwaltsanbindung mit automatischer Deckungsprüfung) möglich.
In der neuen Version ist die vollstrukturierte Deckungsanfrage für alle Kunden möglich.
Ist die Kanzlei keine ADAC-Partnerkanzlei und verfügt über keine ADAC Partner-ID, wird das Standardformular mit den Standard Risikoarten angezeigt und es kann wie gewohnt eine vollstrukturierte Deckungsanfrage durchgeführt werden.
Ist die Kanzlei dagegen eine ADAC-Partnerkanzlei mit einer ADAC Partner-ID, und ist die ADAC Partner-ID im "Jurasoft Kundenkonto" und dort unter "Optionale Einstellungen für Rechtsanwälte" im Bereich "ADAC Partner-ID" eingetragen, wird automatisch das AmaDe Formular mit der Risikoart "ADAC Rechtsschutz (AmaDe)" angezeigt.


